Mit KI und intelligenter Prozessautomatisierung, die sich nahtlos in Ihre bestehende
Systemlandschaft integriert, ohne vorhandene Prozesse oder Systeme ersetzen zu müssen.




Wir automatisieren wiederkehrende Abläufe zwischen Ihren bestehenden Systemen.















Nicht auf einmal. Sondern durch viele kleine Arbeitsschritte, Rückfragen und Wartezeiten,
die sich bei jedem Auftrag und in täglichen Prozessen wiederholen.
Bestellungen und Dokumente kommen digital an, werden aber trotzdem abgetippt, geprüft und in mehreren Systemen gepflegt. So wird jeder Vorgang teurer, ohne dass der Kunde mehr bezahlt.
Fehlende Informationen, offene Freigaben und ständiges Nachfassen unterbrechen den Arbeitstag. Erfahrene Mitarbeitende verwalten Vorgänge, statt Aufträge voranzubringen.
Sonderfälle, besondere Kundenanforderungen und Zuständigkeiten stecken in Postfächern, Excel-Listen oder einzelnen Köpfen. Bei Urlaub oder Krankheit bleiben Vorgänge liegen und der Überblick geht verloren.
Der Punkt ist: Die größten Einsparpotenziale stecken häufig nicht in einer einen großen Veränderung, sondern in den
vielen kleinen Arbeitsschritten, die sich jeden Tag wiederholen und zum Großteil automatisiert werden können.
Wer kennt ihn nicht, den Running Gag: Ein digitales Dokument wird ausgedruckt, unterschrieben und anschließend wieder eingescannt, nur damit am Ende erneut eine PDF auf dem Bildschirm erscheint.
Das sagt viel über die Digitalisierung in unserem Land aus. Viele mittelständische Unternehmen haben ihre Produktion über Jahrzehnte effizienter gemacht. Maschinen, Anlagen und Abläufe auf dem Hallenboden sind präzise aufeinander abgestimmt. Im Büro hingegen werden Informationen häufig noch manuell erfasst, Dokumente weitergeleitet und Vorgänge über E-Mail und Excel koordiniert.
Mit Künstlicher Intelligenz und moderner Prozessautomatisierung verändert sich das grundlegend. Erstmals lassen sich auch komplexere Geschäftsprozesse systemübergreifend automatisieren und vorhandene Informationen intelligent verarbeiten.
Unternehmen, die jetzt aktuelles Know-How aufbauen und innovative Technologien sinnvoll in ihre Abläufe integrieren, sichern sich einen entscheidenden Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb.
Dafür bieten wir zwei Wege: Wir übernehmen die Umsetzung Ihrer Automatisierungsprojekte oder befähigen Ihr Team, diese Kompetenz mit unserer KI-Prozessarchitekt Akademie über eLearning oder Präsenzworkshops intern aufzubauen.
Wir analysieren, entwickeln und integrieren Ihr Automatisierungs- und KI-Vorhaben. Vollständig umgesetzt und abgestimmt auf Ihre bestehenden Systeme und Abläufe.
Prozess-Check anfragen →Befähigen Sie Ihre Mitarbeitenden, geeignete Prozesse zu erkennen, Automatisierungs- und KI-Lösungen zu konzipieren und Projekte selbstständig voranzutreiben.
Mehr erfahren →Die Branchen unterscheiden sich. Die Abläufe dahinter ähneln sich: Aufträge, Dokumente und Freigaben werden täglich zwischen E-Mail, Excel, ERP, Portalen und Papier koordiniert.

Anfragen, Stücklisten, Zeichnungen und Bestellungen kommen digital an. Trotzdem werden Daten im Büro geprüft, abgetippt und bei Änderungen mehrfach nachgezogen.

Bestellungen treffen über E-Mail, Shop, Portal oder Fax ein. Auftragsdaten, Lieferstände und Rückstände werden anschließend manuell in der Warenwirtschaft gepflegt.

Aufmaße, Berichte und Leistungsnachweise wandern zwischen Einsatzort und Büro. Fehlende Angaben sorgen für Rückfragen und verzögern Freigaben und Abrechnungen.
Sobald wiederkehrende Büroarbeit täglich Zeit, Kapazität und Marge bindet, lohnt sich ein genauer Blick auf den Prozess.
Prozess prüfen lassen →FlowCore™ verbindet Prozessverständnis, klare Architektur und nahtlose Integration.
So entstehen keine isolierten Automatisierungen, sondern zuverlässige Geschäftsprozesse,
die sich in die bestehende Systemlandschaft einfügen.

Wir betrachten den gesamten Ablauf statt einzelner Aufgaben: Wiederkehrende Arbeit, Wartezeiten und Medienbrüche werden sichtbar und nach wirtschaftlichem Potenzial bewertet.
Wir untersuchen, warum ein manueller Schritt überhaupt entsteht.
Aufwand und Nutzen werden bewertet, bevor entwickelt wird.

Wir übertragen nicht den Ist-Zustand ins Digitale: Unnötige Schleifen entfallen, Zuständigkeiten werden geklärt, Systeme und Ausnahmen zu einem Soll-Prozess geordnet.
Ein schlechter Prozess wird automatisiert nicht besser.
ERP, E-Mail und Excel als eine Architektur, nicht als Inseln.

Neue Abläufe fügen sich in Ihre Systemlandschaft ein, statt sie zu ersetzen. Übergaben, Sonderfälle und Monitoring sind von Anfang an Teil der Lösung.
Vorhandene Anwendungen werden verbunden und ergänzt.
Fehlerfälle, Eingriffe und Erweiterungen sind eingeplant.
IT-Beratung, SaaS-Lösung, Unternehmensberatung oder interne Umsetzung setzen jeweils an unterschiedlichen Punkten an. FlowCore™ verbindet Prozessanalyse, Prozessarchitektur und technische Integration zu einem durchgängigen Ansatz für den produktiven Betrieb.
✓ Bestandteil des Ansatzes · – teilweise bzw. abhängig vom Projekt · ✕ üblicherweise nicht Bestandteil
Die Darstellung zeigt typische Unterschiede der jeweiligen Ansätze.
Der konkrete Umfang kann je nach Software, Anbieter und internen Ressourcen variieren.
Zeigen Sie uns, an welcher Stelle Ihr Team ins Stocken gerät. Wir besprechen dann
gemeinsam Potenzial, Machbarkeit und die nächsten sinnvollen Schritte.

Erfassen, Zuordnen, Prüfen, Weiterleiten und Nachfassen laufen weitgehend im Hintergrund. Ihre Mitarbeitenden bearbeiten nur noch die Vorgänge, bei denen Erfahrung oder eine menschliche Entscheidung erforderlich ist.

ERP, E-Mail, Excel, DMS, CRM, Portale und Fachanwendungen bleiben bestehen. Wir automatisieren die Übergaben, an denen heute Daten abgetippt, Dokumente weitergeleitet oder Informationen zusammengesucht werden.

Freigaben, Prüfregeln, Fehlerwege, Monitoring und Dokumentation werden von Anfang an berücksichtigt. Dadurch funktioniert die Lösung nicht nur mit dem perfekten Musterfall, sondern auch unter realen Bedingungen.

Von der Analyse über die Prozessarchitektur und Integration bis zum produktiven Start werden fachlicher Ablauf und technische Umsetzung zusammengeführt. Sie erhalten keine lose Empfehlung, sondern einen funktionierenden und betreuten Prozess.
ERP, CRM, DMS oder Buchhaltung: Wir verbinden bestehende Software entlang
Ihres Prozesses und automatisieren den Datenaustausch zwischen den Systemen.
















































Drei echte Projekte zeigen, wie wiederkehrende Arbeit reduziert,
Abläufe beschleunigt und messbare Ergebnisse erzielt wurden.
Echte Prozesse. Echte Kunden. Nachvollziehbare Ergebnisse.







Zeigen Sie uns, an welcher Stelle Ihr Team ins Stocken gerät. Wir besprechen dann
gemeinsam Potenzial, Machbarkeit und die nächsten sinnvollen Schritte.
Zuerst klären wir, ob eine Zusammenarbeit grundsätzlich sinnvoll ist. Anschließend zeigen wir Ihnen, welche Prozesse und Lösungen für Ihren Betrieb den größten Hebel bieten.

In einem kurzen Gespräch lernen wir Ihr Unternehmen und Ihre Ausgangssituation kennen. Wir klären, welche Prozesse betroffen sind, welche Ziele Sie verfolgen und ob wir der richtige Partner für Ihre Anforderungen sind.

Wir betrachten Ihre Abläufe genauer und zeigen Ihnen, wie eine passende Lösung aussehen kann. Sie erhalten konkrete Empfehlungen zu sinnvollen Projekten, geeigneten Lösungstypen und der möglichen Reihenfolge der Umsetzung.

Nach Ihrer Entscheidung starten wir mit der detaillierten Planung und Umsetzung. Wir entwickeln, testen und integrieren die Lösung in Ihre bestehende Systemlandschaft und sorgen für Dokumentation, Betreuung und einen verlässlichen Betrieb.

Ich bin Kevin Hippert, Gründer und Inhaber von hippert:digital. Nach meiner IT-Ausbildung war ich mehrere Jahre in der IT-Sicherheit tätig. Seit 2017 entwickle ich Automatisierungen und digitale Systeme. In dieser Zeit sind mehr als 100 Workflows und individuelle Lösungen entstanden.
Heute unterstütze ich Unternehmen dabei, ihre Geschäftsprozesse mit Automatisierung und künstlicher Intelligenz einfacher, schneller und zuverlässiger zu gestalten. Dabei begleite ich jedes Projekt persönlich von der ersten Analyse bis zum laufenden Betrieb.

Wir prüfen zuerst, ob wir Ihr Problem tatsächlich lösen können.
In diesen drei Fällen ist ein anderer erster Schritt meist sinnvoller.
Wenn fehlende Maschinenkapazität, Material oder Personal Ihre Leistung begrenzen, beseitigt ein Workflow nicht die eigentliche Ursache. Digitale Prozesse können unterstützen, aber keine Produktionskapazität ersetzen.
Automatisierung benötigt einen verlässlichen Zugriff auf Daten und Systeme. Fehlen Schnittstellen, Exporte oder andere technische Zugangswege vollständig, muss zunächst die notwendige Grundlage geschaffen werden.
Wenn Regeln, Verantwortlichkeiten und wichtige Ausnahmefälle nicht benannt werden können, würden wir Vermutungen automatisieren. Für eine verlässliche Lösung braucht es mindestens eine Person, die den Ablauf fachlich kennt und Entscheidungen treffen kann.
Unsicher, ob Ihr Prozess für eine Automatisierung geeignet ist? Im kurzen Erstgespräch klären wir, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.
Zusammenarbeit prüfen →Hier finden Sie Antworten zu Einsatzmöglichkeiten, Zusammenarbeit, Technik und laufendem Betrieb.
Nein. Wir automatisieren digitale Geschäftsprozesse zwischen Vertrieb, Einkauf, Auftragsabwicklung, Produktion, Qualität, Logistik, Service, Finanzwesen und Verwaltung.
Dazu gehören beispielsweise die Aufbereitung von Auftragsdaten, Produktionsdokumentation, Freigaben, Materialanforderungen oder Serviceberichte. Nicht zu unserem Leistungsbereich gehören Maschinen-, Roboter- und SPS-Steuerungen.
Ein genauer Blick lohnt sich, wenn ein Vorgang regelmäßig wiederkehrt, mehrere Personen oder Systeme beteiligt sind und dabei spürbar Zeit durch Dateneingabe, Prüfungen, Rückfragen oder Nachverfolgung verloren geht.
Entscheidend ist nicht nur die Dauer eines einzelnen Vorgangs. Auch Fehlerkosten, Wartezeiten, fehlende Transparenz und die Abhängigkeit von einzelnen Mitarbeitern gehören zur Bewertung. Wenn kein sinnvoller Hebel erkennbar ist, sagen wir Ihnen das offen.
In den meisten Projekten nicht. Unser Ansatz besteht darin, vorhandene Systeme zu verbinden und gezielt zu ergänzen, statt direkt eine neue Systemlandschaft einzuführen.
Wir prüfen unter anderem Schnittstellen, Datenbanken, Dateiimporte, E-Mails, Webhooks und vorhandene Benutzeroberflächen. Ein Systemwechsel wird nur dann zum Thema, wenn die bestehende Software den benötigten Prozess technisch oder organisatorisch grundsätzlich verhindert.
Häufig ja. Das Alter einer Software ist weniger entscheidend als die Frage, ob Daten auf einem verlässlichen Weg gelesen oder geschrieben werden können.
Mögliche Zugangswege sind APIs, Datenbanken, Dateiimporte und -exporte, E-Mails oder klar abgegrenzte Zwischenprozesse. Welche Variante technisch sinnvoll und sicher ist, prüfen wir vor der Umsetzung.
Im ersten kurzen Gespräch prüfen wir, ob Ihr Problem grundsätzlich zu unserem Leistungsbereich passt und ob eine Zusammenarbeit sinnvoll sein könnte.
Anschließend folgt eine ausführlichere Prozess- und Lösungsberatung. Dort betrachten wir Ihre Ausgangssituation, zeigen mögliche Lösungswege und empfehlen geeignete Projekte, Lösungstypen und eine sinnvolle Reihenfolge. Erst nach Ihrer Entscheidung beginnen die konkrete Planung und Umsetzung.
Ein klar abgegrenzter erster Prozess kann häufig innerhalb weniger Wochen in den Pilotbetrieb gehen. Die tatsächliche Dauer hängt unter anderem von Schnittstellen, Datenqualität, Freigaben, Sicherheitsanforderungen und der Zahl der beteiligten Systeme ab.
Von Ihrer Seite benötigen wir vor allem zu Beginn konzentrierte Zeit mit einer Person, die den Prozess fachlich kennt. Zusätzlich sind zeitnahe Entscheidungen, technische Zugänge und Rückmeldungen während der Testphase wichtig.
Die Kosten richten sich nach Prozessumfang, vorhandenen Schnittstellen, Datenqualität, Sicherheitsanforderungen, benötigten Benutzeroberflächen und dem gewünschten Betreuungsumfang.
Nach der Prozess- und Lösungsberatung erhalten Sie einen klar abgegrenzten Vorschlag. Dieser beschreibt den vorgesehenen Prozess, die Leistungen, den Zeitrahmen sowie einmalige und gegebenenfalls laufende Kosten.
Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung, ob Ihr geschildertes Problem grundsätzlich zu unserem Leistungsbereich passt und welcher nächste Schritt sinnvoll wäre.
Wenn wir nicht der passende Partner sind oder zuerst eine andere Grundlage geschaffen werden muss, sagen wir Ihnen das offen. Aus dem Erstgespräch entsteht jedoch noch keine vollständige Prozessanalyse oder technische Konzeption.
Nach der Einführung prüfen wir gemeinsam, ob der Prozess unter realen Bedingungen wie vorgesehen funktioniert. Fehler, Ausnahmen und notwendige Anpassungen werden nachvollziehbar behandelt.
Je nach vereinbartem Leistungsumfang übernehmen wir anschließend Monitoring, Wartung, Fehlerbehebung und Weiterentwicklung. Welche laufenden Leistungen enthalten sind, wird vor Projektbeginn transparent festgelegt.
Künstliche Intelligenz setzen wir dort ein, wo Inhalte verstanden, klassifiziert, verglichen, zusammengefasst oder formuliert werden müssen.
Für eindeutige Regeln, Berechnungen und Systemübertragungen verwenden wir bevorzugt klassische Automatisierung. Dadurch bleibt der Prozess so einfach, kontrollierbar und wirtschaftlich wie möglich.
Ein Workflow folgt einem vorher festgelegten Ablauf. Schritte, Regeln und mögliche Ergebnisse sind weitgehend definiert und dadurch gut kontrollierbar.
Ein KI-Agent kann innerhalb klarer Grenzen selbst auswählen, welche freigegebenen Werkzeuge oder Informationsquellen er für eine Aufgabe verwendet. Agenten sind deshalb nicht automatisch die bessere Lösung und werden nur eingesetzt, wenn diese zusätzliche Flexibilität tatsächlich notwendig ist.
FlowCore™ ist unser methodisches Vorgehen für die Entwicklung verlässlicher automatisierter Geschäftsprozesse. Wir verstehen zunächst den bestehenden Ablauf und vereinfachen ihn, bevor Systeme und Daten technisch verbunden werden. Anschließend wird der Prozess mit realen Fällen, Ausnahmen und Fehlerzuständen verifiziert.
Das Ziel ist Verlässlichkeit im laufenden Betrieb. Deshalb werden Dokumentation, Monitoring, Fehlerbehandlung, Wartung und klare Verantwortlichkeiten von Anfang an mitgedacht.
Kritische Prozesse erhalten Prüfregeln, Protokollierung, Benachrichtigungen und definierte Fehlerwege. Je nach Vorgang können automatische Wiederholungen, eine manuelle Prüfung oder ein kontrollierter Abbruch vorgesehen werden.
Ein Fehler soll nicht unbemerkt falsche Daten weiterverarbeiten. Deshalb planen wir auch, wie ein Vorgang korrigiert, erneut gestartet oder an einen verantwortlichen Mitarbeiter übergeben wird.
Ihre interne IT oder Ihr Systemhaus bleibt für Infrastruktur, Arbeitsplätze, Netzwerk, Berechtigungen und bestehende Kernsysteme zuständig.
Wir konzentrieren uns auf den zu automatisierenden Geschäftsprozess und die dafür benötigten Verbindungen. Technische Änderungen, Zugänge und Sicherheitsanforderungen stimmen wir bei Bedarf direkt mit Ihren bestehenden Ansprechpartnern ab.
Das hängt von Ihrer Systemlandschaft, den eingesetzten Anwendungen und den Anforderungen des jeweiligen Prozesses ab.
Mögliche Architekturen reichen von der Verarbeitung auf Ihrer eigenen Infrastruktur über eine dedizierte EU-Umgebung bis zu einer abgestimmten Hybridlösung. Vor der Umsetzung dokumentieren wir Datenflüsse, beteiligte Dienste, Berechtigungen und Speicherorte.
Automatisierte Prozesse verarbeiten häufig personenbezogene Daten, deshalb gehört Datenschutz zur Konzeption und nicht zur Nachbesserung. Vor der Umsetzung dokumentieren wir, welche Daten ein Prozess verarbeitet, welche Dienste beteiligt sind und wer worauf zugreifen darf. Eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung gehört zum Standard.
Beim Einsatz künstlicher Intelligenz achten wir auf datensparsame Verarbeitung und wählen die Anbieter passend zu Ihren Anforderungen, auf Wunsch mit europäischen oder lokal betriebenen Modellen. So bleibt nachvollziehbar, welche Informationen ein System erhält und was damit geschieht.
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Schreiben Sie, rufen Sie an oder buchen Sie den Prozess-Check. Sie sprechen mit dem Inhaber, nicht mit einem Vertrieb.
Im Prozess-Check klären wir, ob sich der Prozess grundsätzlich für eine Automatisierung eignet. Wenn kein sinnvoller Hebel erkennbar ist, sagen wir Ihnen das offen.
Unverbindliche Ersteinschätzung. Die ausführliche Prozessanalyse
folgt nur, wenn ein sinnvoller Ansatz vorhanden ist.