Für Industrie, Produktion & technischen mittelstand

Sparen Sie 10–25 Stunden pro Woche
durch die Automatisierung
wiederkehrender Geschäftsprozesse.

Mit KI und intelligenter Prozessautomatisierung, die sich nahtlos in Ihre bestehende
Systemlandschaft integriert, ohne vorhandene Prozesse oder Systeme ersetzen zu müssen.

Automatisierter Auftragseingang
Automatisierte Angebotsprozesse
KI-Dokumentenverarbeitung
ERP- & CRM-Integration
KI-Agenten im Tagesgeschäft
Kevin Hippert, Inhaber von hippert:digital
Flagge der Europäischen Union
EU AI Act
berücksichtigt
Flagge Deutschlands
Hosting in
Deutschland
Symbol: Datenschutz-Schloss
DSGVO-konforme
Umsetzung

Wir automatisieren wiederkehrende Abläufe zwischen Ihren bestehenden Systemen.

Der erste Prozess geht innerhalb von 30 Tagen live
Wir starten mit einem klar abgegrenzten Prozess und bringen die erste Automatisierung innerhalb von 30 Tagen in den Einsatz.
Vorher wissen, was machbar ist
Im kostenfreien Prozess-Check prüfen wir Daten, Systeme und Einsparpotenziale, bevor Sie sich entscheiden.
Ihre IT-Struktur bleibt unverändert
Wir bauen auf Ihrer vorhandenen Systemlandschaft auf und arbeiten mit Ihrer internen IT oder Ihrem Systemhaus zusammen.
Ausgewählte Kunden & Projektpartner

Mehr als 100 Unternehmen vertrauen unserer Kompetenz

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Ihre Marge geht im Tagesgeschäft verloren.

Nicht auf einmal. Sondern durch viele kleine Arbeitsschritte, Rückfragen und Wartezeiten,
die sich bei jedem Auftrag und in täglichen Prozessen wiederholen.

!
Jeder Auftrag verursacht
mehr Verwaltungsaufwand

Bestellungen und Dokumente kommen digital an, werden aber trotzdem abgetippt, geprüft und in mehreren Systemen gepflegt. So wird jeder Vorgang teurer, ohne dass der Kunde mehr bezahlt.

!
Ihre besten Leute kommen nicht
zur eigentlichen Arbeit

Fehlende Informationen, offene Freigaben und ständiges Nachfassen unterbrechen den Arbeitstag. Erfahrene Mitarbeitende verwalten Vorgänge, statt Aufträge voranzubringen.

!
Sobald jemand fehlt, gerät
der Ablauf ins Stocken

Sonderfälle, besondere Kundenanforderungen und Zuständigkeiten stecken in Postfächern, Excel-Listen oder einzelnen Köpfen. Bei Urlaub oder Krankheit bleiben Vorgänge liegen und der Überblick geht verloren.

Der Punkt ist: Die größten Einsparpotenziale stecken häufig nicht in einer einen großen Veränderung, sondern in den
vielen kleinen Arbeitsschritten, die sich jeden Tag wiederholen und zum Großteil automatisiert werden können.

Künstliche Intelligenz und Prozessautomatisierung

Der größte Wandel seit
Beginn der Digitalisierung.

Wer kennt ihn nicht, den Running Gag: Ein digitales Dokument wird ausgedruckt, unterschrieben und anschließend wieder eingescannt, nur damit am Ende erneut eine PDF auf dem Bildschirm erscheint.

Das sagt viel über die Digitalisierung in unserem Land aus. Viele mittelständische Unternehmen haben ihre Produktion über Jahrzehnte effizienter gemacht. Maschinen, Anlagen und Abläufe auf dem Hallenboden sind präzise aufeinander abgestimmt. Im Büro hingegen werden Informationen häufig noch manuell erfasst, Dokumente weitergeleitet und Vorgänge über E-Mail und Excel koordiniert.

Mit Künstlicher Intelligenz und moderner Prozessautomatisierung verändert sich das grundlegend. Erstmals lassen sich auch komplexere Geschäftsprozesse systemübergreifend automatisieren und vorhandene Informationen intelligent verarbeiten.

Unternehmen, die jetzt aktuelles Know-How aufbauen und innovative Technologien sinnvoll in ihre Abläufe integrieren, sichern sich einen entscheidenden Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb.

Dafür bieten wir zwei Wege: Wir übernehmen die Umsetzung Ihrer Automatisierungsprojekte oder befähigen Ihr Team, diese Kompetenz mit unserer KI-Prozessarchitekt Akademie über eLearning oder Präsenzworkshops intern aufzubauen.

Prozesse automatisieren

Wir analysieren, entwickeln und integrieren Ihr Automatisierungs- und KI-Vorhaben. Vollständig umgesetzt und abgestimmt auf Ihre bestehenden Systeme und Abläufe.

Prozess-Check anfragen →
Bald verfügbar

KI-Kompetenz aufbauen

Befähigen Sie Ihre Mitarbeitenden, geeignete Prozesse zu erkennen, Automatisierungs- und KI-Lösungen zu konzipieren und Projekte selbstständig voranzutreiben.

Mehr erfahren →
Für wen wir arbeiten

Für Unternehmen, in denen das Büro mit
der Produktion Schritt halten muss.

Die Branchen unterscheiden sich. Die Abläufe dahinter ähneln sich: Aufträge, Dokumente und Freigaben werden täglich zwischen E-Mail, Excel, ERP, Portalen und Papier koordiniert.

Mitarbeiter vergleicht technische Zeichnung und Stückliste am Bildschirm in Produktionsnähe

Produzierender Mittelstand

Maschinen- und AnlagenbauMetallverarbeitungElektronik

Anfragen, Stücklisten, Zeichnungen und Bestellungen kommen digital an. Trotzdem werden Daten im Büro geprüft, abgetippt und bei Änderungen mehrfach nachgezogen.

Mitarbeiter mit Auftragspapieren und Tablet an einer Versandstation im Lager

Großhandel & Logistik

KomponentenhandelDistributionSpeditionTechnischer Handel

Bestellungen treffen über E-Mail, Shop, Portal oder Fax ein. Auftragsdaten, Lieferstände und Rückstände werden anschließend manuell in der Warenwirtschaft gepflegt.

Techniker dokumentiert einen Einsatz mit Tablet und Aufmaßblatt vor technischen Installationen

Projektgeschäft & Service

BauTGAMontageAußendienstServicetechnik

Aufmaße, Berichte und Leistungsnachweise wandern zwischen Einsatzort und Büro. Fehlende Angaben sorgen für Rückfragen und verzögern Freigaben und Abrechnungen.

Andere Branche, ähnliche Abläufe?

Sobald wiederkehrende Büroarbeit täglich Zeit, Kapazität und Marge bindet, lohnt sich ein genauer Blick auf den Prozess.

Prozess prüfen lassen →
Unsere Methode

Das FlowCore™-Framework:Damit KI-Automatisierung wirklich funktioniert.

FlowCore™ verbindet Prozessverständnis, klare Architektur und nahtlose Integration.
So entstehen keine isolierten Automatisierungen, sondern zuverlässige Geschäftsprozesse,
die sich in die bestehende Systemlandschaft einfügen.

01
Illustration der FlowCore-Phase Analyse: Geschäftsprozesse werden erfasst und bewertet

Analyse

Den Prozess verstehen, bevor Technologie eingesetzt wird.

Wir betrachten den gesamten Ablauf statt einzelner Aufgaben: Wiederkehrende Arbeit, Wartezeiten und Medienbrüche werden sichtbar und nach wirtschaftlichem Potenzial bewertet.

Prozess statt Symptom

Wir untersuchen, warum ein manueller Schritt überhaupt entsteht.

Nutzen vor Technologie

Aufwand und Nutzen werden bewertet, bevor entwickelt wird.

02
Illustration der FlowCore-Phase Architektur: Aufbau des Automatisierungskonzepts mit Freigaben und Fehlerwegen

Architektur

Erst einen besseren Prozess entwickeln, dann automatisieren.

Wir übertragen nicht den Ist-Zustand ins Digitale: Unnötige Schleifen entfallen, Zuständigkeiten werden geklärt, Systeme und Ausnahmen zu einem Soll-Prozess geordnet.

Erst vereinfachen, dann automatisieren

Ein schlechter Prozess wird automatisiert nicht besser.

Den Gesamtprozess gestalten

ERP, E-Mail und Excel als eine Architektur, nicht als Inseln.

03
Illustration der FlowCore-Phase Integration: Anbindung an ERP, E-Mail und Bestandssysteme im laufenden Betrieb

Integration

Die Lösung muss im bestehenden Betrieb zuverlässig funktionieren.

Neue Abläufe fügen sich in Ihre Systemlandschaft ein, statt sie zu ersetzen. Übergaben, Sonderfälle und Monitoring sind von Anfang an Teil der Lösung.

Bestehende Systeme bleiben

Vorhandene Anwendungen werden verbunden und ergänzt.

Für den produktiven Alltag entwickelt

Fehlerfälle, Eingriffe und Erweiterungen sind eingeplant.

Wie sich das FlowCore™-Framework
von klassischen Lösungsansätzen unterscheidet.

IT-Beratung, SaaS-Lösung, Unternehmensberatung oder interne Umsetzung setzen jeweils an unterschiedlichen Punkten an. FlowCore™ verbindet Prozessanalyse, Prozessarchitektur und technische Integration zu einem durchgängigen Ansatz für den produktiven Betrieb.

FlowCore™Analyse · Architektur · Integration
IT-Beratung / Systemhaus
SaaS-Standardlösung
Unternehmensberatung
Interne Umsetzung
Startet beim Geschäftsprozess, nicht beim Werkzeug
Nutzen und Machbarkeit vorab geprüft
Klarer Soll-Prozess vor der Technik
Verbindet bestehende Systeme
Freigaben und Sonderfälle von Anfang an eingeplant
KI nur dort, wo sie messbaren Vorteil bringt
Technische Umsetzung inklusive
Betrieb, Monitoring und Fehlerwege mitgedacht
Erweiterbar auf andere Prozesse

✓ Bestandteil des Ansatzes · – teilweise bzw. abhängig vom Projekt · ✕ üblicherweise nicht Bestandteil

Die Darstellung zeigt typische Unterschiede der jeweiligen Ansätze.
Der konkrete Umfang kann je nach Software, Anbieter und internen Ressourcen variieren.

DER PROZESSCHECK

Wo kann Automatisierung Ihr
Unternehmen konkret entlasten?

Zeigen Sie uns, an welcher Stelle Ihr Team ins Stocken gerät. Wir besprechen dann
gemeinsam Potenzial, Machbarkeit und die nächsten sinnvollen Schritte.

Kostenfreien Prozess-Check vereinbaren →
WAS AM ENDE FÜR SIE ZÄHLT

Automatisierung, die im
Tagesgeschäft wirklich entlastet.

Mitarbeiterin in einem mittelständischen Betrieb arbeitet konzentriert an einer Fachaufgabe, während Dokumente im Hintergrund automatisch verarbeitet werden
01 · ENTLASTUNG

Weniger Handarbeit im Tagesgeschäft

Erfassen, Zuordnen, Prüfen, Weiterleiten und Nachfassen laufen weitgehend im Hintergrund. Ihre Mitarbeitenden bearbeiten nur noch die Vorgänge, bei denen Erfahrung oder eine menschliche Entscheidung erforderlich ist.

Mehr Kapazität im bestehenden Team.
Prozessarchitektur: bestehende Anwendungen, Dokumente und E-Mails laufen in einen zentralen strukturierten Prozess mit geprüften Daten als Ergebnis
02 · VERBINDUNG

Ihre Systeme arbeiten als ein Prozess

ERP, E-Mail, Excel, DMS, CRM, Portale und Fachanwendungen bleiben bestehen. Wir automatisieren die Übergaben, an denen heute Daten abgetippt, Dokumente weitergeleitet oder Informationen zusammengesucht werden.

Kein unnötiger Systemwechsel.
Monitoring-Ansicht mit klarem Prozessstatus und einem markierten Ausnahmefall, der zur menschlichen Freigabe ansteht
03 · VERLÄSSLICHKEIT

Für Sonderfälle und echten Betrieb gebaut

Freigaben, Prüfregeln, Fehlerwege, Monitoring und Dokumentation werden von Anfang an berücksichtigt. Dadurch funktioniert die Lösung nicht nur mit dem perfekten Musterfall, sondern auch unter realen Bedingungen.

Kontrollierbar, dokumentiert
und wartbar.
Beratungssituation: zwei Personen besprechen ein Prozessdiagramm auf Papier und Tablet
04 · BEGLEITUNG

Ein Ansprechpartner, bis der Prozess läuft

Von der Analyse über die Prozessarchitektur und Integration bis zum produktiven Start werden fachlicher Ablauf und technische Umsetzung zusammengeführt. Sie erhalten keine lose Empfehlung, sondern einen funktionierenden und betreuten Prozess.

Persönlich und inhabergeführt.
Systeme & Integrationen

Wir verbinden die Systeme, mit
denen Sie bereits arbeiten.

ERP, CRM, DMS oder Buchhaltung: Wir verbinden bestehende Software entlang
Ihres Prozesses und automatisieren den Datenaustausch zwischen den Systemen.

Microsoft Dynamics 365
Dynamics 365
SAP Business One
SAP Business One
proALPHA ERP
proALPHA
abas ERP
abas ERP
SelectLine
SelectLine
Haufe X360
Haufe X360
weclapp
weclapp
Xentral
Xentral
Odoo
Odoo
Sage
Sage
Microsoft 365
Microsoft 365
Google Workspace
Google Workspace
Salesforce CRM
Salesforce
HubSpot
HubSpot
Zoho CRM
Zoho CRM
Personio
Personio
softgarden
softgarden
Slack
Slack
Microsoft Power BI
Power BI
sipgate
sipgate
DATEV
DATEV
Lexware Office
Lexware Office
sevdesk
sevdesk
easybill
easybill
Stripe
Stripe
PayPal
PayPal
Mollie
Mollie
DocuWare
DocuWare
d.velop documents
d.velop
ELO ECM
ELO ECM
Shopware
Shopware
JTL-Wawi
JTL-Wawi
Zoom
Zoom
Dropbox
Dropbox
Notion
Notion
Asana
Asana
Trello
Trello
monday.com
monday.com
DocuSign
DocuSign
Calendly
Calendly
pds Software
pds Software
HERO Software
HERO Software
Craftnote
Craftnote
TIMOCOM
TIMOCOM
WinSped
WinSped
Sendcloud
Sendcloud
DHL
DHL
Nextcloud
Nextcloud
Zendesk
Zendesk
TeamViewer
TeamViewer
Fallstudien & Kundenstimmen

Wie Unternehmen mit Automatisierung Zeit gewinnen und neue Kapazitäten schaffen.

Drei echte Projekte zeigen, wie wiederkehrende Arbeit reduziert,
Abläufe beschleunigt und messbare Ergebnisse erzielt wurden.

Echte Prozesse. Echte Kunden. Nachvollziehbare Ergebnisse.

Kundenstimme: Marcel Vacciotto, Geschäftsführer Step2Work
Step2Work
Vertrieb & Personal
Ausgangslage
Bewerbungen und Anfragen liefen über E-Mail und Excel – die Kundengewinnung hing am Inhaber.
Lösung
Zentrales Bewerbermanagement plus Prozess für Ansprache und saubere Ablage.
ERGEBNIS
+500.000 € Umsatz
Zentrale Verwaltung
Übertragbarer Prozess
Marcel Vacciotto, Geschäftsführer Step2Work
Marcel Vacciotto
Geschäftsführer, Step2Work
„Kevin war für uns kein typischer Dienstleister, sondern ein wichtiger strategischer Partner.“
Grafschafter Wirtshaus
Personalgewinnung
Ausgangslage
Über 300 Bewerbungen verteilt auf Postfächer, Portale und Zettel – jede kostete Stunden.
Lösung
Zentrales Bewerbermanagement sammelt, sortiert vor und bewertet.
ERGEBNIS
1–2 Min. pro Bewerbung
55 Einstellungen in 8 Wochen
Zentrale Übersicht
Kundenstimme: Timo Wiesel, Inhaber Grafschafter Wirtshaus
Timo Wiesel, Inhaber Grafschafter Wirtshaus
Timo Wiesel
Inhaber, Grafschafter Wirtshaus
„Die Zeitersparnis war enorm. Das sind mehrere Tage Arbeit pro Monat, die uns jetzt abgenommen werden.“
Projekt Mission Mitglieder
Mission Mitglieder
Vertrieb & Recherche
Ausgangslage
Recherche und Anreicherung liefen von Hand – ein halber Tag pro Durchlauf.
Lösung
Ein nächtlicher Workflow recherchiert, reichert an und schreibt ins CRM.
ERGEBNIS
1.000+ neue Profile pro Woche
4–6 Std. Ersparnis pro Woche
Daniel Großgarten, Geschäftsführer Mission Mitglieder
Daniel Großgarten
Geschäftsführer, Mission Mitglieder
„Was vorher für uns einen halben Tag gedauert hat, ist heute automatisiert in ein paar Minuten fertig.“
DER PROZESSCHECK

Wo kann Automatisierung Ihr
Unternehmen konkret entlasten?

Zeigen Sie uns, an welcher Stelle Ihr Team ins Stocken gerät. Wir besprechen dann
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So arbeiten wir zusammen

Lassen Sie uns über Ihre Prozesse sprechen:

Zuerst klären wir, ob eine Zusammenarbeit grundsätzlich sinnvoll ist. Anschließend zeigen wir Ihnen, welche Prozesse und Lösungen für Ihren Betrieb den größten Hebel bieten.

Erstgespräch: Austausch über den bestehenden Prozess
01 • Erstgespräch

Passt eine Zusammenarbeit grundsätzlich?

In einem kurzen Gespräch lernen wir Ihr Unternehmen und Ihre Ausgangssituation kennen. Wir klären, welche Prozesse betroffen sind, welche Ziele Sie verfolgen und ob wir der richtige Partner für Ihre Anforderungen sind.

Prozessplan: geprüfter Ablauf mit markiertem Schritt
02 • Prozess- und Lösungsberatung

Welche Automatisierung lohnt sich für Ihren Betrieb?

Wir betrachten Ihre Abläufe genauer und zeigen Ihnen, wie eine passende Lösung aussehen kann. Sie erhalten konkrete Empfehlungen zu sinnvollen Projekten, geeigneten Lösungstypen und der möglichen Reihenfolge der Umsetzung.

Umsetzung: verbundene Systeme laufen als ein Prozess
03 • Umsetzung und Zusammenarbeit

Wir bringen den ersten Prozess in den Betrieb.

Nach Ihrer Entscheidung starten wir mit der detaillierten Planung und Umsetzung. Wir entwickeln, testen und integrieren die Lösung in Ihre bestehende Systemlandschaft und sorgen für Dokumentation, Betreuung und einen verlässlichen Betrieb.

Kevin Hippert, Inhaber von hippert:digital
Technischer Hintergrund

Wer hinter hippert:digital steht.

Ich bin Kevin Hippert, Gründer und Inhaber von hippert:digital. Nach meiner IT-Ausbildung war ich mehrere Jahre in der IT-Sicherheit tätig. Seit 2017 entwickle ich Automatisierungen und digitale Systeme. In dieser Zeit sind mehr als 100 Workflows und individuelle Lösungen entstanden.

Heute unterstütze ich Unternehmen dabei, ihre Geschäftsprozesse mit Automatisierung und künstlicher Intelligenz einfacher, schneller und zuverlässiger zu gestalten. Dabei begleite ich jedes Projekt persönlich von der ersten Analyse bis zum laufenden Betrieb.

Unterschrift Kevin Hippert
Kevin Hippert
Ehrlich vorab

Nicht jeder Engpass braucht
eine Automatisierung.

Wir prüfen zuerst, ob wir Ihr Problem tatsächlich lösen können.
In diesen drei Fällen ist ein anderer erster Schritt meist sinnvoller.

01

Der Engpass ist physisch,
nicht digital

Wenn fehlende Maschinenkapazität, Material oder Personal Ihre Leistung begrenzen, beseitigt ein Workflow nicht die eigentliche Ursache. Digitale Prozesse können unterstützen, aber keine Produktionskapazität ersetzen.

02

Die erforderlichen Daten sind nicht erreichbar

Automatisierung benötigt einen verlässlichen Zugriff auf Daten und Systeme. Fehlen Schnittstellen, Exporte oder andere technische Zugangswege vollständig, muss zunächst die notwendige Grundlage geschaffen werden.

03

Der Prozess ist noch nicht entscheidungsreif

Wenn Regeln, Verantwortlichkeiten und wichtige Ausnahmefälle nicht benannt werden können, würden wir Vermutungen automatisieren. Für eine verlässliche Lösung braucht es mindestens eine Person, die den Ablauf fachlich kennt und Entscheidungen treffen kann.

Unsicher, ob Ihr Prozess für eine Automatisierung geeignet ist? Im kurzen Erstgespräch klären wir, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.

Zusammenarbeit prüfen →
Häufige Fragen

Was Unternehmen vor dem ersten Gespräch wissen möchten.

Hier finden Sie Antworten zu Einsatzmöglichkeiten, Zusammenarbeit, Technik und laufendem Betrieb.

Automatisieren Sie nur Verwaltungsprozesse?
+

Nein. Wir automatisieren digitale Geschäftsprozesse zwischen Vertrieb, Einkauf, Auftragsabwicklung, Produktion, Qualität, Logistik, Service, Finanzwesen und Verwaltung.

Dazu gehören beispielsweise die Aufbereitung von Auftragsdaten, Produktionsdokumentation, Freigaben, Materialanforderungen oder Serviceberichte. Nicht zu unserem Leistungsbereich gehören Maschinen-, Roboter- und SPS-Steuerungen.

Ab wann lohnt sich eine Automatisierung?
+

Ein genauer Blick lohnt sich, wenn ein Vorgang regelmäßig wiederkehrt, mehrere Personen oder Systeme beteiligt sind und dabei spürbar Zeit durch Dateneingabe, Prüfungen, Rückfragen oder Nachverfolgung verloren geht.

Entscheidend ist nicht nur die Dauer eines einzelnen Vorgangs. Auch Fehlerkosten, Wartezeiten, fehlende Transparenz und die Abhängigkeit von einzelnen Mitarbeitern gehören zur Bewertung. Wenn kein sinnvoller Hebel erkennbar ist, sagen wir Ihnen das offen.

Müssen wir unser ERP ersetzen?
+

In den meisten Projekten nicht. Unser Ansatz besteht darin, vorhandene Systeme zu verbinden und gezielt zu ergänzen, statt direkt eine neue Systemlandschaft einzuführen.

Wir prüfen unter anderem Schnittstellen, Datenbanken, Dateiimporte, E-Mails, Webhooks und vorhandene Benutzeroberflächen. Ein Systemwechsel wird nur dann zum Thema, wenn die bestehende Software den benötigten Prozess technisch oder organisatorisch grundsätzlich verhindert.

Funktioniert das auch mit älteren Systemen?
+

Häufig ja. Das Alter einer Software ist weniger entscheidend als die Frage, ob Daten auf einem verlässlichen Weg gelesen oder geschrieben werden können.

Mögliche Zugangswege sind APIs, Datenbanken, Dateiimporte und -exporte, E-Mails oder klar abgegrenzte Zwischenprozesse. Welche Variante technisch sinnvoll und sicher ist, prüfen wir vor der Umsetzung.

Wie läuft der Einstieg ab?
+

Im ersten kurzen Gespräch prüfen wir, ob Ihr Problem grundsätzlich zu unserem Leistungsbereich passt und ob eine Zusammenarbeit sinnvoll sein könnte.

Anschließend folgt eine ausführlichere Prozess- und Lösungsberatung. Dort betrachten wir Ihre Ausgangssituation, zeigen mögliche Lösungswege und empfehlen geeignete Projekte, Lösungstypen und eine sinnvolle Reihenfolge. Erst nach Ihrer Entscheidung beginnen die konkrete Planung und Umsetzung.

Wie lange dauert eine Umsetzung und wie viel Zeit benötigen Sie von uns?
+

Ein klar abgegrenzter erster Prozess kann häufig innerhalb weniger Wochen in den Pilotbetrieb gehen. Die tatsächliche Dauer hängt unter anderem von Schnittstellen, Datenqualität, Freigaben, Sicherheitsanforderungen und der Zahl der beteiligten Systeme ab.

Von Ihrer Seite benötigen wir vor allem zu Beginn konzentrierte Zeit mit einer Person, die den Prozess fachlich kennt. Zusätzlich sind zeitnahe Entscheidungen, technische Zugänge und Rückmeldungen während der Testphase wichtig.

Was kostet eine Umsetzung?
+

Die Kosten richten sich nach Prozessumfang, vorhandenen Schnittstellen, Datenqualität, Sicherheitsanforderungen, benötigten Benutzeroberflächen und dem gewünschten Betreuungsumfang.

Nach der Prozess- und Lösungsberatung erhalten Sie einen klar abgegrenzten Vorschlag. Dieser beschreibt den vorgesehenen Prozess, die Leistungen, den Zeitrahmen sowie einmalige und gegebenenfalls laufende Kosten.

Was habe ich vom Erstgespräch, wenn wir danach nicht zusammenarbeiten?
+

Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung, ob Ihr geschildertes Problem grundsätzlich zu unserem Leistungsbereich passt und welcher nächste Schritt sinnvoll wäre.

Wenn wir nicht der passende Partner sind oder zuerst eine andere Grundlage geschaffen werden muss, sagen wir Ihnen das offen. Aus dem Erstgespräch entsteht jedoch noch keine vollständige Prozessanalyse oder technische Konzeption.

Was passiert nach dem produktiven Start?
+

Nach der Einführung prüfen wir gemeinsam, ob der Prozess unter realen Bedingungen wie vorgesehen funktioniert. Fehler, Ausnahmen und notwendige Anpassungen werden nachvollziehbar behandelt.

Je nach vereinbartem Leistungsumfang übernehmen wir anschließend Monitoring, Wartung, Fehlerbehebung und Weiterentwicklung. Welche laufenden Leistungen enthalten sind, wird vor Projektbeginn transparent festgelegt.

Wann verwenden Sie künstliche Intelligenz?
+

Künstliche Intelligenz setzen wir dort ein, wo Inhalte verstanden, klassifiziert, verglichen, zusammengefasst oder formuliert werden müssen.

Für eindeutige Regeln, Berechnungen und Systemübertragungen verwenden wir bevorzugt klassische Automatisierung. Dadurch bleibt der Prozess so einfach, kontrollierbar und wirtschaftlich wie möglich.

Was unterscheidet einen Workflow von einem KI-Agenten?
+

Ein Workflow folgt einem vorher festgelegten Ablauf. Schritte, Regeln und mögliche Ergebnisse sind weitgehend definiert und dadurch gut kontrollierbar.

Ein KI-Agent kann innerhalb klarer Grenzen selbst auswählen, welche freigegebenen Werkzeuge oder Informationsquellen er für eine Aufgabe verwendet. Agenten sind deshalb nicht automatisch die bessere Lösung und werden nur eingesetzt, wenn diese zusätzliche Flexibilität tatsächlich notwendig ist.

Was ist das FlowCore™ Framework?
+

FlowCore™ ist unser methodisches Vorgehen für die Entwicklung verlässlicher automatisierter Geschäftsprozesse. Wir verstehen zunächst den bestehenden Ablauf und vereinfachen ihn, bevor Systeme und Daten technisch verbunden werden. Anschließend wird der Prozess mit realen Fällen, Ausnahmen und Fehlerzuständen verifiziert.

Das Ziel ist Verlässlichkeit im laufenden Betrieb. Deshalb werden Dokumentation, Monitoring, Fehlerbehandlung, Wartung und klare Verantwortlichkeiten von Anfang an mitgedacht.

Was passiert bei einem Fehler oder Sonderfall?
+

Kritische Prozesse erhalten Prüfregeln, Protokollierung, Benachrichtigungen und definierte Fehlerwege. Je nach Vorgang können automatische Wiederholungen, eine manuelle Prüfung oder ein kontrollierter Abbruch vorgesehen werden.

Ein Fehler soll nicht unbemerkt falsche Daten weiterverarbeiten. Deshalb planen wir auch, wie ein Vorgang korrigiert, erneut gestartet oder an einen verantwortlichen Mitarbeiter übergeben wird.

Welche Rolle spielen unsere interne IT und unser bestehendes Systemhaus?
+

Ihre interne IT oder Ihr Systemhaus bleibt für Infrastruktur, Arbeitsplätze, Netzwerk, Berechtigungen und bestehende Kernsysteme zuständig.

Wir konzentrieren uns auf den zu automatisierenden Geschäftsprozess und die dafür benötigten Verbindungen. Technische Änderungen, Zugänge und Sicherheitsanforderungen stimmen wir bei Bedarf direkt mit Ihren bestehenden Ansprechpartnern ab.

Wo werden unsere Daten verarbeitet?
+

Das hängt von Ihrer Systemlandschaft, den eingesetzten Anwendungen und den Anforderungen des jeweiligen Prozesses ab.

Mögliche Architekturen reichen von der Verarbeitung auf Ihrer eigenen Infrastruktur über eine dedizierte EU-Umgebung bis zu einer abgestimmten Hybridlösung. Vor der Umsetzung dokumentieren wir Datenflüsse, beteiligte Dienste, Berechtigungen und Speicherorte.

Wie gehen Sie mit Datenschutz und DSGVO um?
+

Automatisierte Prozesse verarbeiten häufig personenbezogene Daten, deshalb gehört Datenschutz zur Konzeption und nicht zur Nachbesserung. Vor der Umsetzung dokumentieren wir, welche Daten ein Prozess verarbeitet, welche Dienste beteiligt sind und wer worauf zugreifen darf. Eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung gehört zum Standard.

Beim Einsatz künstlicher Intelligenz achten wir auf datensparsame Verarbeitung und wählen die Anbieter passend zu Ihren Anforderungen, auf Wunsch mit europäischen oder lokal betriebenen Modellen. So bleibt nachvollziehbar, welche Informationen ein System erhält und was damit geschieht.

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Schreiben Sie, rufen Sie an oder buchen Sie den Prozess-Check. Sie sprechen mit dem Inhaber, nicht mit einem Vertrieb.

info@hippert-digital.de0152 25887234
Gabelsbergerstraße 4, 47441 Moers
Erster Schritt

Welcher Prozess kostet Sie
jede Woche am meisten Zeit?

Im Prozess-Check klären wir, ob sich der Prozess grundsätzlich für eine Automatisierung eignet. Wenn kein sinnvoller Hebel erkennbar ist, sagen wir Ihnen das offen.

Unverbindliche Ersteinschätzung. Die ausführliche Prozessanalyse
folgt nur, wenn ein sinnvoller Ansatz vorhanden ist.